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MemoryFX Headline Musik

REVIEWS OF MemoryFX

(Meinungen zur Band)

Die alten Hasen von MemoryFX bewiesen, dass sie ihr musikalisches Handwerk verstehen. Sie sind eine Runde weiter. "Die jungen Musiker haben uns mit dem Prädikat Old School bedacht, was eine wirkliche Ehre ist", schwärmte der Brandiser Andreas Bunk euphorisch.

(aus LVZ, MA über unseren Emergenza Auftritt 10/2012)

Mit einer etwas härteren Gangart bildete die Band aus Brandis ein Kontrastprogramm, fand aber - die eigenen Songs sauber vortragend - ihr Publikum

(Vollmershainer Open Air, Micha über unseren Auftritt 9/2013)

Das Ganze ist wesentlich rockiger und irgendwie erfrischend. Der Opener "Day By Day" besticht durch geschmackssicheren Breitwandsound, erinnert entfernt an die guten Zeiten von Bands wie UFO und Queensryche. Keine Frage - da wünscht man sich mehr davon.

(aus Empire Music Magazin, Peter Viertel über unsere CD Returning From Nowhere)

Die Band hat Talent, die Songs sind prinzipiell gut und die Mischung zwischen langsam, schnell, laut und leise stellt schon ein Alleinstellungsmerkmal für die Band dar. Daher dürfte die Platte ein großes Spektrum der Rocker da draußen ansprechen.

(aus The-Pit.de, Thomas Seitz über unsere CD Returning From Nowhere)

Ich weiß nicht, wofür das FX in MemoryFX steht, aber ich denke, die Musiker werden es wissen und beantworten können. Da bin ich mir so sicher, weil die vier Männer hinsichtlich ihrer musikalischen wie ihrer Online-Präsenz überaus nett und sympathisch auftreten. Sie sind Familienväter, Musiker oder Theaterleute seit Klein auf, kennen sich zum Teil schon länger, zum Teil nicht, und haben sicher schon den ein oder anderen Abend gemeinsam in der Kneipe verbracht. Am allerliebsten aber machen sie zusammen Musik. Nach jahrelanger Tour durch Clubs und Partys sowie einer EP im Jahr 2012 nun also ihr Debut Longplayer.

(aus Terrorverlag.com, Karla The Fox über unsere CD Returning From Nowhere)

Pünktlich um 19.00 Uhr, wie es der enge Zeitplan, der im Laufe des Abends tatsächlich eingehalten wurde, vorsah, legte die Leipziger bzw. Brandiser Formation MemoryFX los. Ihre CD "Returning from Nowhere" bildete das Gerüst des durchaus beeindruckenden Openings. Dunkler Progrock mit starken Metal-Einflüssen konnte sich gegenüber den noch folgenden Angeboten behaupten, wie ein später möglicher Vergleich ergab. Sänger Andreas Bunk, der den Spitznamen "Schreihals" abbekommen hat, machte einen guten Job und zog die Zuschauer nicht zuletzt mit mimischen Qualitäten in seinen Bann.

(aus deutsche-mugge.de, Hans-Peter Lauschke über die Rocknacht Taucha 7/2014)

Klassischen Heavy Rock zu spielen und dennoch aus der Masse herauszuragen, ist eine Kunst, die heutzutage nur noch die wenigsten frischen Acts zu beherrschen vermögen. Eine dieser Gruppen sind zweifelsohne MemoryFX, die auf ihrem ersten Full-Length-Album nicht nur den traditionellen Weg beschreiten, sondern auch die Nebenarme aus dem progressiven und bluesigen Sektor in den Songwriting-Prozess einbezogen haben.

(aus Legacy Magazin 05/2014/Nr92, Björn Backes über unsere CD Returning From Nowhere)

Nachdem ich mir die erste CD dieser tollen Band angehört hatte, wusste ich, dass man von dieser Band bestimmt noch viel hören würde. Das Material klingt authentisch, kompromisslos und dabei stets sehr melodisch.

(aus Rock City Magazin No.165/2014, Jens Reimnitz im Interview mit Tom)